Mit Betongold in die verdiente Pension

Mit Betongold in die verdiente Pension. Das ist unser heutiges Thema. Die lastenfreie Immobilie! Ein Haus oder eine Wohnung, ist heute mehr denn je die ideale Pensionsvorsorge. Hier spreche auch ich gerne von Betongold. In Zeiten wo die Zinsen für Erspartes gleich Null sind, ist die Immobilie nach wie vor die beste Sparform.

Mit Betongold in die verdiente Pension

Betongold im klassischen Sinn

Ende der 80iger Jahre hatte ich ein Büro für die Planung von Häusern und Wohnungen. Im zweiten Standbein habe ich Immobilien finanziert. In dieser Zeit war bereits für viele Menschen die Form der Anlage Immobilie interessant.

Damals waren die Zinsen noch attraktiv. Das Interesse an den eigenen vier Wänden war immer groß. Anstatt eine Wohnung zu mieten wurde eine Immobilie gekauft.  In der Regel war die Wohnung oder das Haus nach 20 bis 30 Jahren bezahlt. „Betongold“.

Betongold selbst gemacht

Mit vielen Familein habe ich Kapital selbst gemacht. Der Weg dahin war schlichtweg einfach. Ein Bausparer für Finanzierung war die Grundlage. Dieser wurde mehr oder weniger schnell auf 30 Prozent angespart. In weiterer Folge wurde eine Immobilie, z. B. eine 2-Zimmer Wohnung gekauft und vermietet.

Mit den Einnahmen der Miete wurde die Rückzahlung finanziert. Mit der eigenen Leistung waren diese Menschen schon nach 8 bis 10 Jahren in der Lage diese Immobilie zu verkaufen. In weiterer Folge wurde eine größere Immobilie erworben. Das Spiel fing von vorne an. Die Kapital Vermehrung!

Betongold als Investment

Damals wie heute gab oder gibt es Menschen die über Kapital verfügen und dieses vermehren wollen. Immobilien werden erworben, renoviert, saniert und mit Gewinn wieder verkauft. Einige unserer Kunden sind solche Investors.

Für diese Unternehmer ist neben dem Kauf einer Immobilie vor allem die zeitnahe, qualitativ hochwertige Renovierung wichtig.

 

Mit Betongold in die verdiente Pension zu gehen ist beruhigend. Die eigenen vier Wände, frei von Schulden – einfach fantastisch.

Mit herzlichen Grüßen

Ernst Flaschberger
das handwerker netzwerk salzburg